Motorradversicherung

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Die Freiheit und die Leichtigkeit des Lebens mit einem Motorrad zu genießen, ist der Traum vieler Biker.

Aber ohne eine bestehende Motorradversicherung kann und darf dieser Traum nicht wahr werden, denn vor allem der Hauptbestandteil, die Haftpflichtversicherung, ist gesetzlich vorgeschrieben und erlaubt erst das Führen eines Motorrads auf öffentlichen Verkehrswegen.

Warum ist der Versicherungsschutz notwendig?

Wenn ein Kraftrad einen Hubraum von 50 ccm überschreitet, ist die Motorradversicherung vorgeschrieben, so wie es ebenfalls bei einem Auto der Fall ist. In der Regel besteht die Motorradversicherung aus einer Haftpflicht sowie einer Kasko, wobei nur die Haftpflicht vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist.

Sie hat den Hintergrund, bei selbst verschuldeten Unfällen für die finanziellen Folgen aufzukommen, die zweifelsohne schnell in unüberschaubare Höhen ansteigen können. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn Personen zu Schaden kommen. Daher sollte der Versicherungsschutz für das Kraftrad auch so hoch wie möglich abgeschlossen werden.

Die Kasko in der Motorradversicherung hingegen ist freiwillig, aber dennoch nicht minder wichtig. Denn hierüber werden die Schäden am eigenen Bike abgedeckt. Je nach Wert und Alter des Kraftrads steht eine Teil- oder Vollkaskoversicherung, in der die Teilkasko bereits integriert ist, zur Verfügung.

Während die Vollkasko bei allen Unfallschäden, Vandalismus, Unwetterschäden, Diebstahl (…) einen Versicherungsschutz bietet, ist das Motorrad bei der Teilkasko beispielsweise gegen Diebstahl sowie zahlreiche andere Gefahren finanziell abgesichert.

Was wird für die Zulassung eines Kraftrads benötigt?

Um das Bike zulassen zu können, müssen verschiedene Unterlagen bei der Zulassungsstelle vorgelegt werden: Personalausweis, Fahrzeugbrief oder Fahrzeugschein, TÜV-Bericht, AU-Bescheinigung sowie die evB-Nummer.

Hierbei handelt es sich um eine elektronische Versicherungsbestätigungsnummer der Motorradversicherung, die den Nachweis erbringt, dass eine gültiger Versicherungsschutz in der Haftpflicht für das Kraftrad besteht.

Vor dem Abschluss einen Versicherungsvergleich durchführen

Bevor jedoch eine Motorradversicherung für das Kraftrad abgeschlossen wird, ist ein Versicherungsvergleich unerlässlich, denn die Tarife und Leistungen können sich entscheidend innerhalb der Versicherer voneinander unterscheiden. So kann ein Vergleich letztendlich eine Ersparnis von mehreren Hundert Euro jährlich einbringen. Die Beitragskalkulation stützt sich auf die vorhandene Schadenfreiheitsklasse (SF), Hubraum des Motorrads sowie der Regionalklasse, die für den jeweiligen Wohnort gültig ist.

Zahlreiche Gesellschaften bieten Spezialtarife in der Motorradversicherung an, die sich beispielsweise an junge Biker oder Einsteiger ab einer Altersklasse von 16 Jahren richten. Ebenso werden Sonderregelungen bei Saisonkennzeichen, also nur einer saisonalen Anmeldung, angeboten. Jedoch sollte hierauf geachtet werden, dass außerhalb der Saison zumindest ein Versicherungsschutz in der Teilkasko besteht, um das Bike auch im Winter vor Gefahren zu schützen.

Damit im Schadensfall keine Mitschuld durch das Fehlen von ausreichender Schutzkleidung gegeben werden kann und ein voller Versicherungsschutz in der Motorradversicherung besteht, ist immer auf entsprechende Motorradkleidung und Helm zu achten.

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